Tierärztliche Praxis für Kleintiere Karl-Andreas Bulgrin
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Neue Heimtierpässe für Hunde, Katzen und Frettchen

Ab 1.Oktober ist der neue, einheitliche EU - Heimtierpass für Reisen im EU - Bereich Für die oben benannten Tierarten zwingend vorgeschrieben. Bis zur nächsten, gültigen Tollwutimpfung gibt es z.Zt. noch eine Übergangsregelung. Schon jetzt gilt, dass alle betroffenen Tiere eindeutig mit einem Mikrochip oder einer lesbaren Tätowierung gekennzeichnet sein müssen.


Alle mit Reisen in EU – Länder verbundenen Formalitäten kann Ihr Tierarzt erledigen; der Gang zum Amtstierarzt entfällt. Dies gilt auch für die Regelung von Reisen nach GB, Irland und Schweden.

Folgende Dinge müssen Sie also in Zukunft bedenken:

Wie bisher benötigen Ihre Tiere eine gültige Tollwutimpfung ( älter als 4 Wochen, nicht älter als 365 Tage ).

Ab sofort müssen die Tiere alle gechipt oder lesbar tätowiert sein.

Für alle nach dem 1.Oktober 2004 geimpften Tiere muß der neue EU – Pass ausgestellt werden.

Für Reisen nach GB, Irland oder Schweden erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig ( ca. 8 Monate vorher ) bei Ihrem Tierarzt nach den geltenden Bestimmungen. Ebenso erkundigen Sie sich rechtzeitig für Reisen in Nicht – EU – Länder.

Der Mikrochip

Das moderne Verfahren zur dauerhaften Kennzeichnung von Haustieren ist die Implantierung eines sogenannten Mikrochips. Dieses 1 * 3 mm große Teil ist mit einer codierten 15stelligen Nummer versehen, die mit einem entsprechenden Lesegerät ( Scanner ) abgelesen werden kann.

Das Einsetzen des Mikrochips erfolgt an der linken Halsseite , der Vorgang ist mit dem einer normalen, subkutanen Injektion zu vergleichen und nahezu schmerzfrei. Es wird in der Regel keine Narkose benötigt und es gibt auch so gut wie keine Nebenwirkungen. Selbst kleine Katzenwelpen können bereits problemlos gechipt werden.

Die Codierung erfolgt nach einer weltweit gültigen DIN Norm, so dass alle neueren Chips von den gängigen Lesegeräten erkannt werden.

Neben dem Erfüllen gesetzlicher Vorschriften ( Hundeverordnungen, EU - und andere Auslandsbestimmungen ) dient der Chip in zunehmenden Maße den Zuchtverbänden zur Identifizierung ihrer Zuchttiere, da so das schmerzhafte Tätowieren entfällt und es auch keine Probleme mit nicht ablesbaren Tätowierungen gibt.

Damit entlaufene, entwendete oder ausgesetzte Tiere wieder zu ihren Besitzern vermittelt oder zugeordnet werden können, ist mit dem Einsetzen des Chips eine Registrierung in ein oder zwei der z.Zt. vorhandenen Zentralregister verbunden. Nach Ablesen der Chipnummer eines aufgefundenen Tieres genügt ein kurzer Anruf bei einem Register wie z.B. Tasso, um die dort hinterlegte Adresse und Telefonnummer des Besitzers zu erfahren.


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