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Bei vielen Hunden treten im Alter Herzbeschwerden auf. Aber auch bei jungen Hunden gibt es Herzfehler, die größtenteils angeboren sind. Oft berichtet der Besitzer über Konditionsschwäche oder Husten. Im Rahmen einer ausführlichen Herz- / Kreislaufuntersuchung können u. a. folgende weitergehende Untersuchungen durchgeführt werden:

1. Abhören
Sogenannte Herznebengeräusche oder Rhythmusstörungen kann man bei der Auskultation feststellen.

2. Röntgen
Mit Hilfe einer Röntgenaufnahme kann man die Lage und die Größe des Herzens beurteilen.

3. EKG
Das EKG gibt Aufschluß z.B. über Herzrhytmusstörungen und massive Herzmuskelerkrankungen.

4. Ultraschall
Auf Grund anderer Befunde kann eine Herzultraschalluntersuchung nötig sein. Dabei werden die Größe der Herzkammern sowie die Beschaffenheit des Herzmuskels dargestellt.

5. Doppler
Er ermöglicht die genauere Diagnostik von Herzmissbildungen, von Herzklappenerkrankungen sowie die Darstellung und Messung des Blutflusses im Herzen.

Anhand dieser Untersuchungen kann der Patient medikamentell eingestellt werden, d.h. das Herz wird unterstützt, die Tiere gewinnen i.d.R. deutlich an Lebensqualität und haben eine höhere Lebenserwartung.

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